40er Jahre

Der Skisport entwickelt sich und erfährt eine zunehmende Akzeptanz auch bei den Frauen und Mädchen. Nach der Eröffnung des Tunnels Gnalp-Steg sind die Skigebiete Steg und Malbun leicht erreichbar.

Die Entwicklung des Skisports im Liechtenstein der 40er Jahre ist eng mit den Namen Sepp Ender, Inhaber des Schweizer Skilehrerbrevets und späterer Gründer der Skischule Triesenberg, verbunden. Auf dessen Initiative eröffnet der LSV anfangs 1940 eine Skischule, womit eine wichtige Basis für die Förderung des Breitensports gelegt wurde.

Dank der wachsenden Aktivitäten sechs liechten-steinischen Skiclubs bieten sich auch immer mehr Start-gelegenheiten im rennsportlichen Bereich.

1944 erreicht der LSV den Anschluss an den Schweizerischen Skiverband. An den olympischen Winterspielen 1948 in St. Moritz nimmt eine gut vorbereitete Liechtensteiner Mannschaft, bestehend aus sechs alpinen und fünf nordischen Läufern, teil.